Klimaschutz

Luftqualität

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Regionalpark Rhein-Main

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Fraport hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihren CO2-Ausstoß kontinuierlich zu verringern. Bis 2050 soll er auf null sinken. 

Klare Strategie für den Klimaschutz

Bis 2030 wird die Fraport AG die CO₂-Emissionen im Konzern und am Standort Frankfurt deutlich senken. Das Ziel: Der Gesamtkonzern verringert die Emissionen auf 125.000
Tonnen CO₂, in Frankfurt auf 80.000 Tonnen pro Jahr. Damit orientiert sich Fraport für die Konzernflughäfen an den nationalen Zielen der jeweiligen Länder. Der Frankfurter Flughafen misst sich für 2030 am Zielwert aus dem Klimaschutzplan der Bundesregierung bis 2050. Bis zu diesem Jahr sollen auch die CO₂-Emissionen Fraports am Flughafen Frankfurt auf Null sinken. 

Fraport setzt dabei den Hebel auf vier Bereiche, um dem Ziel der Einsparungen ein Stück näher zu kommen:

  • Energieverbrauch Infrastruktur
  • Energieverbrauch Verkehr 
  • Energiemix
  • intelligente Klimatisierung
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Dr. Wolfgang Scholze, Leiter Umweltmanagement Fraport AG

“Unser Job ist es, dafür zu sorgen, dass Flughäfen möglichst energieeffizient und umweltfreundlich betrieben werden. Dazu zählt in Zukunft auch die Selbsterzeugung von regenerativer Energie am Flughafen.”
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Fraport als Vorreiter in den Klimaschutzzielen

Der Fraport-Konzern hat die Airport Carbon Accreditation (ACA) mitentwickelt. Es ist ein Programm des Dachverbands der Flughafenbetreiber Airports Council International Europe (ACI Europe) mit dem Ziel, möglichst viele europäische Flughäfen zu einem umfassenden CO2-Management zu motivieren und zu einem CO2-freien Betrieb hinzuführen.

Das ACA-Programm ist mittlerweile weltweiter Branchenstandard. Fraport war 2009 der erste Flughafenbetreiber überhaupt, der dieses Zertifikat für den Standort Frankfurt erhielt. Seitdem konnte das hohe Optimierungs-Llevel jedes Jahr neu bestätigt werden, für 2020 zum elften Mal in Folge.

Wussten Sie schon, dass...

Transfer Tunnel

Fotokunst im Transfer Tunnel A - B *** Local Caption ***

Mit dem im Jahr eingesparten Strom ließe sich das Flutlicht der Allianz-Arena in München mehr als 2,5 Jahre lang betreiben.

Anzeigetafel

Anzeigetafel in der Halle C *** Local Caption ***

In den Terminals spart man dadurch im Jahresvergleich so viel Strom ein, dass sich damit 8.600 Privathaushalte versorgen ließen.

SQ Singapore Airlines

Singapore Airlines, A380

Sie wird künftig pro Jahr rund 1,5 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen.

Elektrofahrzeug

Elektrofahrzeuge, Carpool, Smart, Tiefgarage

Das betrifft sowohl Pkw als auch Spezialfahrzeuge zur Flugzeugabfertigung auf dem Vorfeld.

Noch mehr Fraport

Was als „Südwestdeutsche Luftverkehrs AG“ begann, ist heute ein weltweiter Dreh- und Angelpunkt der Luftfahrt.

 

Bau

Infrastruktur schafft die Basis für Aktivität: Am Flughafen Frankfurt arbeiten Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen vertrauensvoll zusammen – für eine erfolgreiche Umsetzung anspruchsvoller Großprojekte. Die Bauprojekte sind so vielseitig wie die Passagiere und Besucher am Flughafen: Hoch- und Tiefbau, Ingenieurbau, Modernisierungsmaßnahmen, der Bau von Verkehrswegen oder Tunneln leisten einen wichtigen Beitrag zur „Guten Reise“.

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Untertägige Sanierungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen

Die im April durchgeführten Sanierungsarbeiten der südlichen Start- und Landebahn (07R/25L) des Frankfurter Flughafens wurden erfolgreich abgeschlossen. Die Wiederinbetriebnahme erfolgt am 30. April.

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Regionales Engagement

Fraport engagiert sich auch außerhalb des Flughafengeländes – insbesondere in der Rhein-Main-Region. Seit vielen Jahren zählen Projekte und Einrichtungen aus den Bereichen Bildung und Soziales, Kultur sowie Natur- und Umweltschutz dazu. Dazu gehört auch das Engagement im regionalen Sport und seit 2001 im Profisport.

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