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Im Terminal 3 am Flughafen Frankfurt verbinden sich Architektur, Kunst, Retail und Gastronomie zu einem beeindruckenden Gesamterlebnis, das weit über die klassische Funktion eines Fluggastgebäudes hinausgeht. Ziel der Betreibergesellschaft Fraport ist es, den Aufenthalt am Airport als wertvollen Teil der Reise zu gestalten. Dass dieser Ansatz bei Reisenden ankommt, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Passagierbefragung1.
Rund 87 Prozent der Befragten bewerten Terminal 3 positiv und sehen ihre Erwartungen an ein modernes und attraktives Flughafenterminal erfüllt. Besonders häufig werden die Gestaltung des Gebäudes, die Aufenthaltsqualität und die Atmosphäre als gelungene Elemente genannt. Bei der Bewertung von Shops und Gastronomie spielen Design und Ambiente für die Befragten eine wichtige Rolle.
Wie diese Erlebniswelt entstanden ist und welches Konzept dahintersteht, zeigt ein
Kunst macht aus Transiträumen Erlebnisorte
Im Mittelpunkt des Rundgangs stehen die Arbeiten von Tobias Rehberger, die Terminal 3 an zentralen Punkten prägen. Sie sind nicht als dekorative Ergänzung gedacht, sondern als fester Bestandteil der Passenger Journey. „Flughäfen sind Orte des Übergangs. Mich hat die Frage interessiert, wie man solche Durchgangsräume zu Orten machen kann, die Menschen bewusst wahrnehmen und mit denen sie sich identifizieren“, sagt Tobias Rehberger.
Der Rundgang führt durch den LONG GONE tunnel, zur ENDLESS TRUTH lounge, vorbei an der NO WHERE stele bis zum TURN LEFT desk auf dem zentralen Marktplatz. Dort treffen Kunst, Gastronomie, Retail und Aufenthalt exemplarisch aufeinander. Im Gespräch erläutert Stapel, wie Kunst, Aufenthaltsbereiche, Gastronomie, Wegeleitung und Shoppingangebote als zusammenhängendes Gesamterlebnis konzipiert sind. Alexander Laukenmann ergänzt die Perspektive des Flugbetriebs.
Surprisingly FRA
Loungemöbel außerhalb der Gate-Räume, die markante Tropfendecke im zentralen Marktplatz und die Farbgestaltung gehören laut Umfrage zu den überraschendsten Merkmalen des neuen Terminals. Auch bei Retail und Gastronomie beziehen sich positive Rückmeldungen im Schwerpunkt auf Atmosphäre, Gestaltung und Design. Das unterstreicht den Ansatz von Terminal 3, Shopping und Gastronomie nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil eines hochwertigen Reiseerlebnisses zu präsentieren, das sich künftig fluhafenweit fortsetzen soll.
Der Video-Talk zeigt, wie aus einem Terminal mehr wird als ein Ort des Ankommens und Abfliegens: ein Raum, in dem Architektur, Kunst, Aufenthalt und Retail gemeinsam dazu beitragen, Reisezeit als Teil der Reise zu erleben.
Das Video ist auf dem
The Art of Retail in the Heart of Europe
Der Flughafen Frankfurt ist als internationales Luftverkehrsdrehkreuz ein wichtiger Marktplatz für Handel, Gastronomie und Services und bietet eine herausragende Kulisse für Marken und Retailkonzepte. In den beiden Terminals finden Passagiere, Gäste und Beschäftigte rund 230 Retail-Einheiten: 170 Shops und Service-Einrichtungen sowie 60 Restaurants, Bars und Cafés. Insgesamt bietet Frankfurt Airport rund 35.000 Quadratmeter Shopping- und Gastronomiefläche. Mit der Vision „The Art of Retail in the Heart of Europe“ verbindet das Retail Management des Flughafenbetreibers Fraport unter der Leitung von Vorständin Julia Kranenberg den Versorgungsgedanken mit Inspiration, Kreativität und herausragender Aufenthaltsqualität an einem der wichtigsten europäischen Drehkreuze. Für Marken bedeutet das: Zugang zu einem internationalen Publikum, hohe Aufmerksamkeit entlang der gesamten Customer Journey und die Möglichkeit, Menschen genau dann zu erreichen, wenn sie offen für Inspiration, Entdeckung und Kaufentscheidungen sind.
1Befragt wurden 608 Passagiere im Zeitraum Mai-Juni 2026.
Themenmanagerin Nachhaltigkeit und Retail - Erreichbar Mi. bis Fr.
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