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Im Juli begrüßte der Flughafen Frankfurt rund 6,2 Millionen Passagiere. Das entsprach einem Zuwachs von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Während der Hochphase der Sommerreisezeit waren vor allem Urlaubsziele in Südeuropa gefragt. Dazu zählten insbesondere Italien, Spanien, Griechenland und Kroatien. Auf der Langstrecke legten Destinationen in Israel, China und Brasilien stark zu. Aber auch Ziele in Afrika wie Kenia und Südafrika wuchsen dynamisch.
Die Flugbewegungen am Flughafen Frankfurt sind hingegen rückläufig. Das hängt mit einem umfangreich reduzierten Angebot der Airlines zusammen. Starts und Landungen sanken im Juli auf 41.286. Das entsprach einem Minus von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dass die Passagierzahlen trotzdem wuchsen, lag an einer besseren Auslastung und dem Einsatz von größeren Flugzeugen. Zugleich ging die Summe der Höchststartgewichte gegenüber dem Vergleichsmonat um 0,8 Prozent zurück auf rund 2,6 Millionen Tonnen. Das Cargo-Volumen stieg im Berichtsmonat um 0,9 Prozent auf 180.622 Tonnen.
International legte die Mehrzahl der von Fraport betriebenen Airports zu. Am Flughafen Ljubljana stieg das Aufkommen stark um 14,9 Prozent. Im Berichtsmonat nutzten den slowenischen Flughafen 208.638 Fluggäste. Die brasilianischen Airports in Fortaleza und Porto Alegre verzeichneten mit 1,3 Millionen Passagieren ein Plus von 5,9 Prozent. Am Flughafen im peruanischen Lima sank das Aufkommen im Berichtsmonat auf rund 2,3 Millionen Fluggäste, ein Minus von 0,6 Prozent. Die 14 griechischen Fraport-Flughäfen waren von insgesamt 6,9 Millionen Passagieren gefragt. Das entsprach einem Zuwachs von 5,4 Prozent. Die Twin Star-Airports Burgas und Varna in Bulgarien begrüßten 871.379 Reisende (+5,2 Prozent). Das Aufkommen am türkischen Flughafen Antalya sank um 1,2 Prozent auf 5,6 Millionen Fluggäste.
Das Gesamtaufkommen der von Fraport aktiv gemanagten Flughäfen lag im Berichtsmonat bei rund 23,4 Millionen Passagieren und damit um 2,2 Prozent über dem Vorjahr.
Redaktioneller Hinweis: Im digitalen
Stellvertretener Pressesprecher und Themenmanager Wirtschaft und Finanzen
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