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Im April nutzten rund 4,8 Millionen Passagiere den Flughafen Frankfurt. Das Aufkommen lag damit um minus 11,0 Prozent unter dem des Vorjahresmonats. Wesentlicher Grund waren die Streiks der Gewerkschaften Vereinigung Cockpit und UFO bei Lufthansa. Von den im April insgesamt sechs Streiktagen waren rund 500.000 Fluggäste betroffen.
Ebenfalls beeinträchtigt durch die Streiks bei Lufthansa Cargo und die weggefallene Belly-Kapazität von Passagiermaschinen sank das Cargo-Volumen im Berichtsmonat um 0,6 Prozent auf 168.526 Tonnen. Die Zahl der Flugbewegungen lag mit 34.623 Starts und Landungen mit 11,6 Prozent im Minus. Die Summe der Höchststartgewichte erreichte rund 2,2 Millionen Tonnen. Gegenüber dem Vergleichsmonat 2025 war das ein Rückgang um 10,2 Prozent.
International konnten die Fraport-Airports nur vereinzelt zulegen. Dies lag mitunter auch daran, dass im Vorjahr die Osterferien komplett in den April fielen. Am Flughafen Ljubljana stieg das Aufkommen um 14,5 Prozent. Im Berichtsmonat nutzten den slowenischen Flughafen 143.799 Fluggäste. Die brasilianischen Airports in Fortaleza und Porto Alegre verzeichneten mit 1,1 Millionen Passagieren ein Plus von 5,0 Prozent. Am Flughafen im peruanischen Lima sank das Aufkommen im Berichtsmonat auf rund 2,0 Millionen Fluggäste, ein Minus von 3,5 Prozent. Die 14 griechischen Fraport-Flughäfen waren von insgesamt 1,8 Millionen Passagieren gefragt. Das entsprach einem Plus von 3,2 Prozent. Die Twin Star-Airports Burgas und Varna in Bulgarien begrüßten 117.574 Reisende (minus 8,2 Prozent). Das Aufkommen am türkischen Flughafen Antalya sank um 10,3 Prozent auf 2,3 Millionen Fluggäste.
Das Gesamtaufkommen der von Fraport aktiv gemanagten Flughäfen lag im Berichtsmonat bei rund 12,2 Millionen Passagieren und damit um 6,2 Prozent niedriger als in der Vorjahresperiode.
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