Fraport-Verkehrszahlen im August 2022: Ferienzeit belebt Flugaufkommen weiter

Neuer Höchstwert in Frankfurt seit Corona-Ausbruch mit 5,2 Millionen Fluggästen / Auch internationale Beteiligungsflughäfen mit hohen Wachstumsraten

Im August flogen erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie rund 5,2 Millionen Passagiere über den Flughafen Frankfurt. Das anhaltend hohe Interesse nach touristischen Flügen führte zu einem Aufkommensplus von 54,1 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Damit hielt der sehr dynamische Aufwärtstrend an. Von den Passagierzahlen im August 2019 lag der aktuelle Monatswert noch 24,9 Prozent entfernt.1

Das Cargo-Aufkommen war weiter rückläufig. Es lag um 15,1 Prozent unter dem Vergleichsmonat 2021. Wesentliche Ursachen für den Rückgang blieben die Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und umfassende Corona-Schutzmaßnahmen in China. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 24,6 Prozent auf 35.998 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte wuchs um 28,5 Prozent auf rund 2,3 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber August 2021).

Auch das internationale Portfolio profitierte weiter von der anhaltenden Belebung der Passagiernachfrage. Der Flughafen Ljubljana in Slowenien zählte im Berichtsmonat 122.667 Fluggäste. Das Aufkommen an den brasilianischen Airports Fortaleza und Porto Alegre stieg auf 1.099.698 Passagiere. Der Flughafen im peruanischen Lima verzeichnete im August rund 1,8 Millionen Fluggäste. An den 14 griechischen Regionalflughäfen stiegen die Passagierzahlen auf 5.998.416 Fluggäste. Damit lag das Gesamtaufkommen der griechischen Flughäfen auch im August wieder deutlich über dem Vorkrisen-Niveau von 2019 (plus 9,4 Prozent). Die Twin Star-Airports Burgas und Varna in Bulgarien notierten ein Plus auf 749.253 Passagiere. Das Passagieraufkommen am türkischen Flughafen Antalya legte auf rund 5,2 Millionen Fluggäste zu.

  

1Redaktioneller Hinweis: Zur besseren Vergleichbarkeit stellen wir in unserer Berichterstattung zu den Verkehrszahlen bis auf Weiteres neben dem Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum zusätzlich die jeweiligen Veränderungen gegenüber dem Basisjahr 2019 dar.

Pressekontakt

Christian Engel

Themenmanager Wirtschaft und Finanzen

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