WAS ÄNDERT SICH?

Verteilung der Abflüge je nach Verkehrslage

Die Anpassungen im weiterentwickelten Betriebskonzept sind gezielt und begrenzt. In Verkehrsspitzen sollen die Nordwest-Abflugstrecken künftig häufiger genutzt werden als bisher. Das weiterentwickelte Betriebskonzept sieht zudem eine flexible Nutzung der bestehenden Abflugverfahren von der Centerbahn bei Westbetrieb vor. Es entstehen keine neuen Flugrouten. Die Südumfliegung bleibt fester Bestandteil des Konzepts und wird in verkehrsärmeren Tageszeiten weiterhin genutzt.

Der Großteil der Abflüge bei Westbetrieb – rund zwei Drittel – wird weiterhin über die Startbahn West erfolgen. Der Ostbetrieb bleibt unverändert.

Die Anpassungen betreffen ausschließlich Starts von der Centerbahn bei Westbetrieb

Der Großteil des Flugbetriebs am Flughafen Frankfurt bleibt unverändert.

> 90 % aller Flugbewegungen bleiben unverändert
Ist die Abflugnachfrage gering, steht die Weiche auf Südumfliegung. Ist sie hoch, steht die Weiche auf Nordwest-Abflugstrecken.

 

Die Weichenlogik: entweder Südumfliegung oder Nordwest-Abflugstrecken 

Die Nutzung der Abflugverfahren richtet sich nach dem Verkehrsaufkommen und funktioniert wie eine Weiche. Bei geringer Nachfrage ist die Südumfliegung die Regel. Bei hohem Verkehrsaufkommen steuert die DFS Deutsche Flugsicherung Abflüge über die Nordwest-Abflugstrecken. Die Logik ist klar: Entweder Nordwest oder Süd, nicht beides gleichzeitig. So entstehen in beiden Regionen Phasen ohne Überflüge.

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Anpassungen bei Abflügen bei Westbetrieb

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Schrittweise Veränderung

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Damit Frankfurt auch künftig sicher fliegt

Klare Regeln, damit der Betrieb reibungslos funktioniert

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